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Objektschutz - Gefahren vermeiden!
Die Grenzöffnung und wirtschaftlich turbulente Zeiten führten in den letzten Jahren zum Anstieg der Kriminalitätsrate in Deutschland. Immer häufiger werden wir mit Einbrüchen und Gewaltverbrechen konfrontiert.
Schützen Sie sich und das, was Ihnen lieb und wertvoll ist !
Borchert Sicherheitstechnik ist Meister seines Handwerks und in allen Sicherheitsfragen Ihr Ansprechpartner.
Wir bieten Ihnen Sicherheitslösungen für folgende Bereiche
| Mechanische Sicherheit | Elektronische Sicherheit | Schließanlagen mit Profil |
| Haussicherheit Objektsicherheit Mobile Sicherheit |
Alarmanlagen Videoüberwachung |
Schließanlagen |
Die drei grundlegenden Sicherungsarten beim Objektschutz
Mechanischer Einbruchschutz
Reihenhäuser, Doppelhaushälften, Ein- oder Mehrfamilienhäuser, Geschäftsräume oder -häuser lassen sich wirksam schützen, wenn alle möglichen Zugänge, also Türen, Fenster und Lichtschächtealle gleichermaßen gesichert sind. Die Sicherung sollte dabei über alle Etagen erfolgen, denn Einbrecher machen keine Unterschiede.
Für das Sichern von Türen sind Einsteckschlösser, Schließbleche, Schließzylinder mit Sicherungskarte, Schutzbeschläge, Zusatzschlösser mit Sperrbügel, Querriegelschlösser, Schanierseitensicherungen und Mechatronische Schließzylinder empfehlenswert.
Sicherungen von Fenster und Fenstertüren
Fenster und Fenstertüren sichert man am Besten mit Pilzkopfzapfen, Zusatzschlösser/Scharnierseitenschutz und abschließbaren Fenster.
Sicherungen von Kellerfenster/türen und Lichtschächte
Für die Sicherung von Kellerfenster/türen und Lichtschächte eignen sich sogenannte Mäusegitter mit Verschlusssicherung durch Vorhängeschlösser oder verschraubte Bolzen. Bei ebenerdigen Kellerfenster ist eine Abdeckung mit begehbaren, stahlarmierten Glasbausteinen überlegenswert.
Mechanischer Einbruchschutz ist jederzeit nachrüstbar.
Wir zeigen Ihnen, wie dies funktioniert.
Anwesenheitsschutz
Der Anwesenheitsschutz ist die Schutzmaßnahme, auf die Niemand verzichten sollte, zumal er schon zum kleinen Preis zu haben ist.
Eine der bekanntesten Komponenten des Anwesenheitsschutzes ist der so genannte Türspion.
Dieser wird auf Augenhöhe in Eingangstüren von Haus-, Wohnungs- oder Geschäftsräumen eingelassen. Ohne selbst gesehen zu werden, kann man sich aus der verschlossenen Wohnung heraus ein Bild von dem Besucher machen.
Zusatzschloss mit Sperrbügel und Hinterhaken
Eine weitere Schutzkomponente ist ein Zusatzschloss mit Sperrbügel und Hinterhaken.
Die Zusatzschlösser werden im Mauerwerk verankert und kompensieren so schwache Türbänder. Der Vorteil Kasten- und Querriegelschlösser: Sie können die Tür einen Spalt öffnen, sind aber gleichzeitig vor gewaltsamen Eindringen geschützt.
Videotechnik und Videoüberwachung
Für Besitzer von Wohneigentum und Geschäftsräumen haben sich Sprechanlagen bewährt. Mit Sprechanlagen können Sie mittels Spracherkennung -ohne dass Sie direkt an der Tür stehen- feststellen, welche Person den Zugang erwünscht.
Sprechanlagen gibt es auch mit integrierten Videofunktionen. In Videosprechanlagen ist die Sprechanlage mit einer Kamera erweitert und bietet so eine zusätzliche optische Kontrolle.
Zutrittskontrollsysteme sind in der Praxis weit verbreitet. Ob als einfaches Schließsystem oder als Hochsicherheitssysteme werden diese Anlagen in kleinen und großen Unternehmen genutzt, um den Personenfluss zu steuern und zu überwachen.
Dabei wird einem ausgewählten Personenkreis nach zeitlichen Vorgaben eine Zutrittsberechtigung für bestimmte Räume oder Gebäudeteile gegeben.
Die Zutrittsberechtigung kann durch einen codierten Schlüssel, einer Chipkarte, einem PIN-Code oder einem biometrischen Merkmal ermöglicht werden.
Neben der erhöhten Sicherheit durch das elektromechanische Sperrelement ist ein weiterer Vorteil von Zutrittskontrollsysteme, dass verloren gegangene Chipkarten oder codierten Schlüssel einfach gesperrt werden können, ohne gleich das gesamte Schloss austauschen zu müssen.
Elektronischer Einbruchschutz
Mit elektronischen Sicherheitssystemen können Sie weitere Risiken mindern. Elektronische Sicherheitsanlagen schrecken die Täter ab und warnen den Eigentümer. Ergänzend zu mechanischen Sicherheitseinrichtungen gewinnen Sie noch mehr Sicherheit. Der Sicherheitsexperte unterscheidet zwischen Einbruchmeldeanlagen und Gefahrenwarnanlagen.
Die Einbruchmeldeanlage sichert einen von Ihnen vordefinierten Bereich. Will sich eine nichtberechtige Person unerlaubten Zutritt zu diesem Bereich verschaffen, ertönt ein unüberhörbares Signal, dass sie warnt und in der Regel den Einbrecher vorm weiteren Eindringen abhält. Einbruchmeldeanlagen gibt es auch mit lautlosem Meldesystemen. In diesen Fällen wird der sogenannte „Stille Alarm“ an den Sicherheitsbeauftragten ausgelöst.
Gefahrenwarnanlagen (GWA) sind das Non plus Ultra in der Sicherheitstechnik. .Dabei übernehmen die GWA´s sämtliche Überwachungensmethoden. Sie melden nicht nur Einbrüche, sondern auch Rauchentwicklung, Gas- und Wasseraustritt. Die Kopplung der Alarmtechnik mit dem eigenen PC oder Handy ist im der heutigen Technikzeitalter überhaupt kein Problem mehr.
Detaillierte Informationen zu den einzelnen Elementen des elektronischen Einbruchschutzes erklären wir Ihnen gerne in einer persönlichen Beratung.
Weiterführende Informationen finden Sie auf den Herstellerseiten von ABUS, Häfele, SimonsVoss, CES, Dom Sicherheitstechnik und Burg Wächter:
- http://www.abus.de/
- http://www.haefele.de/
- http://www.simons-voss.de/
- http://www.ces.eu/
- http://www.dom-sicherheitstechnik.de/
- http://www.burg-waechter.de/